Swifty Notes spricht jetzt Ihre Sprache – dreizehn davon, und der Wechsel zwischen ihnen wirkt sofort.
- Die Oberfläche ist auf Arabisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, brasilianischem Portugiesisch, Russisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar, dazu Englisch. Die Zeile „Sprache“ in den Einstellungen wählt eine davon aus oder folgt Ihrer Arbeitsumgebung, und das gesamte Fenster wird auf der Stelle neu übersetzt: kein Neustart, und nichts Geöffnetes geht verloren.
- Arabisch und Hebräisch werden von rechts nach links gelesen. Die Notiz-Seitenleiste wandert nach rechts, die Gliederung nach links, Werkzeugleiste und Editor folgen. Zurück zu einer Sprache von links nach rechts steht alles wieder dort, wo es war.
- Datumsangaben in der Notizliste folgen jetzt der Sprache, in der Sie lesen. Bisher blieben sie englisch, wie die Oberfläche auch eingestellt war.
- Die Sprachauswahl wirkt jetzt auch auf Systemen ohne eigene konfigurierte Locale, etwa in Flatpak-Sandboxes und schlanken Containern, wo die Einstellung zuvor schlicht wirkungslos schien.
- Auch Name und Kurzbeschreibung in Ihrer Softwareverwaltung sind übersetzt, sodass Swifty Notes in Ihrer Sprache leichter zu finden ist.
- Swifty Notes erscheint jetzt auch als AppImage – für Systeme, auf denen eine einzelne, in sich geschlossene Datei einfacher ist als ein Paket. Dort kann die Schaltfläche „Aktualisieren“ nur die geänderten Teile der nächsten Version laden und sie an Ort und Stelle austauschen, sofern ein AppImage-Aktualisierungsprogramm installiert ist.
- Das Umbenennen der mitgelieferten Beispielnotiz lässt ihr Bild nicht mehr zurück.