USB-Imager schreibt ein Datenträgerabbild gleichzeitig auf mehrere USB-Laufwerke. Angeschlossene Laufwerke werden automatisch erkannt. Dadurch muss kein Gerätename eingegeben werden und der falsche Datenträger kann nicht versehentlich erwischt werden.
Zum Schreiben werden keine Root-Rechte benötigt. Der Zugriff auf die Geräte läuft über den udisks2-Dienst des Systems. Dieser fragt nach einer Berechtigung, wenn die Richtlinie der Distribution das verlangt.
Funktionen:
Das Flatpak-Paket braucht jetzt viel weniger Platz auf der Festplatte. Eine Installation ist von etwa 278 MiB auf 19 MiB geschrumpft, ohne dass sich am Funktionsumfang etwas ändert.
Der Öffnen-Dialog ist jetzt der Dateidialog der Arbeitsumgebung. Er sieht anders aus als bisher. Alle Ordner sind darin wie gewohnt erreichbar.
Die Seite von USB-Imager auf Flathub ist jetzt vollständig auf Englisch, Deutsch und Französisch übersetzt. Andere Sprachen werden nicht mehr angeboten.
Im Anwendungsmenü heißt das Programm jetzt "USB Imager", ohne Bindestrich geschrieben.
Die Seite auf Flathub zeigt jetzt vier Bilder statt einem, darunter das dunkle Farbschema. Außerdem hat die Seite eigene Farben und eine kürzere Beschreibung bekommen.
Ein Absturz im Flatpak-Paket wurde behoben. Das Schließen eines Fensters wie "Über" mit der Schaltfläche in der Titelleiste konnte das ganze Programm zum Absturz bringen.